Forschung verständlich zu machen ist ein eigenes Handwerk, und dieser Eintrag beschreibt eine Agentur, die ausschließlich darauf zugeschnitten ist. Spread the Nerd sitzt in Berlin und wendet sich nach eigenen Angaben an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Als Branche vermerkt das Verzeichnis Bildungseinrichtungen, und zwar als einzige. Ungewöhnlich breit sind dagegen die Leistungsfelder: Von Beratung über Grafikdesign und Webentwicklung bis zu Film, Ton und Öffentlichkeitsarbeit ist beinahe die ganze Produktionskette abgedeckt.
Die Selbstdarstellung stellt nicht ein fertiges Werbemittel in den Mittelpunkt, sondern die Entwicklung eines Formats. Genannt werden multimediale Inhalte, interaktive Objekte für Ausstellungen, Podcasts sowie Videos und Animationen. Daraus lässt sich ablesen, dass ein Auftrag hier nicht zwingend mit der Wahl eines Mediums beginnt, sondern mit der Frage, in welcher Form sich ein Forschungsthema überhaupt vermitteln lässt. Für Auftraggeber ist das vor allem ein Unterschied in der Reihenfolge.
Als Arbeitsweise nennt die Quelle die gemeinsame Entwicklung mit den Auftraggebenden und beruft sich dabei ausdrücklich auf Design Thinking. Erwähnt wird außerdem, dass Auswertungen früh eingeplant werden — die Frage nach der Wirkung wird also gestellt, bevor das Format feststeht. Im Wissenschaftsbetrieb ist das insofern relevant, als geförderte Vorhaben regelmäßig einen Nachweis über die erreichte Öffentlichkeit verlangen. Wie eine solche Auswertung im Einzelfall angelegt wird, führt der Eintrag nicht weiter aus.
Bemerkenswert ist die Beratung zu Fördermitteln. Die Quelle führt die Einbindung von Wissenschaftskommunikation in Förderanträge als eigenen Punkt auf, dazu Projektplanung sowie Controlling und Reporting. Damit reicht das Angebot in die Verwaltung eines Vorhabens hinein und beschränkt sich nicht auf dessen Außendarstellung. Referenzen bestehen den Angaben zufolge mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Stiftungen; einzelne Namen stehen nicht im Eintrag.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte:
Der Eintrag ist in einem Punkt ungewöhnlich deutlich: Er benennt, für wen gearbeitet wird, und beschreibt ein Vorgehen statt nur ein Leistungspaket. Offen bleibt die Größenordnung — weder eine Teamstärke noch ein Gründungsjahr sind vermerkt, und ob technische Umsetzung und Tonproduktion im eigenen Zugriff liegen oder mit Partnern erfolgen, sagt die Quelle nicht. Für Einrichtungen, die Kommunikation schon im Förderantrag mitdenken wollen, benennt der Text immerhin einen klar umrissenen Ansprechpunkt.
Der Eintrag zu Spread the Nerd steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Spread the Nerd liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Spread the Nerd gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur mit Sitz in Berlin arbeitet nach eigenen Angaben in der Wissenschaftskommunikation und entwickelt Formate, mit denen sich Forschungsthemen vermitteln lassen. Dazu zählen laut Eintrag multimediale Inhalte, interaktive Ausstellungsobjekte, Podcasts, Videos und Animationen.
Genannt werden Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Als Branche führt das Verzeichnis ausschließlich Bildungseinrichtungen.
Eingetragen sind Beratung und Schulungen, dazu Corporate Design und Grafikdesign. Hinzu kommen Webdesign sowie die Entwicklung von Webseiten und Apps, ferner Content-Creation, Film- und Videoproduktion, Video- und Motion-Design, Audio- und Podcast-Produktion, Fördermittelberatung, Controlling und Reporting.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.