Die studio boldig Designagentur sitzt in Dortmund und ist im Verzeichnis mit dem Gründungsjahr 2018 eingetragen. Sieben Themen sind hinterlegt, die sich alle um Gestaltung drehen: Branding, Corporate Design, Corporate Identity, Printdesign, Webdesign, Webentwicklung und die Arbeit an Oberflächen. Ein Branchenumfeld ist nicht vermerkt — der Eintrag legt sich also auf keine Kundengruppe fest. Die Selbstdarstellung beschreibt Markenentwicklung und Kommunikation als Ausgangspunkt und nennt Art Direction sowie Gestaltung für Bildschirm und Papier.
Wer Branding, Corporate Design und Corporate Identity nebeneinander führt, unterscheidet drei Dinge, die im Alltag oft in einen Topf geworfen werden: das Versprechen nach außen, seine gestalterische Form und das Selbstverständnis dahinter. In der Praxis heißt das, dass am Anfang nicht gezeichnet, sondern zugehört wird. Erst wenn feststeht, wofür ein Unternehmen stehen will, lässt sich entscheiden, wie es aussehen soll. Die Selbstdarstellung greift genau diesen Gedanken auf, wenn sie davon spricht, komplexe Zusammenhänge in eine verständliche Form zu übersetzen.
Der Eintrag führt Printdesign und Editorial ebenso wie Webdesign und die Gestaltung von Oberflächen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, denn beide Seiten verlangen unterschiedliche Entscheidungen: Auf Papier steht ein Layout fest, sobald es gedruckt ist, während eine Oberfläche auf jedem Gerät anders erscheint und sich Zustände merken muss. Ein Erscheinungsbild, das auf beiden Seiten funktionieren soll, wird deshalb von vornherein so angelegt, dass es sich strecken lässt. Die Quelle beschreibt das als Wirkung im Analogen wie im Digitalen.
Neben der Gestaltung steht Webentwicklung als eigenes Thema im Eintrag. Für Auftraggeber ist das ein praktischer Unterschied: Ein Entwurf, den jemand anders umsetzen muss, verliert unterwegs regelmäßig Details, und die Zuständigkeit für Fehler verteilt sich auf zwei Beteiligte. Steht die Umsetzung im selben Angebot, entfällt diese Schnittstelle zumindest formal. Wie die Entwicklung im Einzelnen organisiert wird, ist dem Eintrag nicht zu entnehmen; wer eine aufwendige Seite plant, klärt das besser vorab mit.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Die Zusammenfassung folgt den im Verzeichnis hinterlegten Themen und dem beschreibenden Text.
Im Verzeichnis trägt der Eintrag vier Leistungsfelder: Markenauftritt, Webdesign, Grafikdesign und Kampagne. Das ist ein gestalterischer Zuschnitt ohne Ausläufer in Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinen oder Softwareentwicklung — wer Pressearbeit oder eine Anbindung an bestehende Systeme sucht, findet sie im hinterlegten Angebot nicht. Für ein Unternehmen, das seinen Auftritt neu ordnen und dabei Papier und Bildschirm zusammen denken will, ist die Auswahl dagegen stimmig. Als Gründungsjahr führt der Eintrag 2018, und er ist ohne Festlegung auf ein Branchenumfeld geführt — das hält ihn für Auftraggeber aus ganz unterschiedlichen Feldern offen.
Der Eintrag zu studio boldig Designagentur steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu studio boldig Designagentur liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit studio boldig Designagentur gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Dortmund arbeitet nach dem Eintrag an Branding, Corporate Design, Corporate Identity, Printdesign, Webdesign, UX/UI-Design und Webentwicklung. Die Selbstdarstellung beschreibt Markenentwicklung und Gestaltung für gedruckte und digitale Formate. Ein Branchenumfeld ist im Verzeichnis nicht vermerkt.
Der Eintrag nennt 2018 als Gründungsjahr. Die Selbstdarstellung verweist auf Erfahrung in der Markenentwicklung, in gedruckten Formaten und in der Gestaltung digitaler Auftritte. Sie beschreibt die Zusammenarbeit als partnerschaftlich angelegt.
Webentwicklung ist als eigenes Thema hinterlegt, neben Webdesign und UX/UI-Design. Damit umfasst der Eintrag Entwurf und Umsetzung. Der Umfang der Entwicklung gehört in die erste Abstimmung.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.