Die meisten Häuser in diesem Verzeichnis verkaufen Aufmerksamkeit. talentie verkauft etwas anderes: Zugang zu Menschen, die eine Stelle annehmen könnten. Der Sitz ist Berlin. Zwischen einer Werbeagentur und einer Personalberatung liegt handwerklich mehr, als die gemeinsame Schublade Marketing vermuten lässt — die Zielgruppe besteht hier nicht aus Käufern, sondern aus Beschäftigten, die meist gar nicht suchen.
Die Selbstdarstellung nennt zwei Wege, die parallel laufen. Der eine ist die direkte Ansprache in beruflichen Netzwerken: Man wartet nicht auf Bewerbungen, sondern schreibt geeignete Leute an. Der andere sind Werbekampagnen, die auf offene Stellen aufmerksam machen. Beides zusammen soll die Trefferquote erhöhen. Der Unterschied für Auftraggeber ist praktischer Natur — die Direktansprache erreicht auch Menschen in ungekündigter Stellung, die Kampagne erreicht Menge. Welcher Weg trägt, hängt davon ab, wie eng der Kreis der infrage kommenden Fachkräfte ist.
Die Quelle beschreibt die Vergütung als erfolgsorientiert und an die Anforderungen des Auftraggebers angepasst. Für den Einkauf ist das die wichtigste Angabe im ganzen Text, denn sie verschiebt das Risiko: Wer erst bei einer Besetzung zahlt, trägt keine Vorleistung. Zugleich lohnt der genaue Blick in die Bedingungen — üblich sind in dieser Branche Fragen nach der Bemessungsgrundlage, nach Nachbesetzung bei früher Kündigung und nach Fristen. Zahlen dazu nennt die Selbstdarstellung nicht, und agenturen1 kann die Angabe nicht überprüfen.
Der Eintrag führt diese Schwerpunkte:
Die Felder überschneiden sich stark, und das ist keine Nachlässigkeit, sondern liegt am Gegenstand: Wer Stellen besetzen will, muss zugleich dafür sorgen, dass der Betrieb als Arbeitgeber überhaupt wahrgenommen wird. Die Quelle spricht daneben von Recruiting-Teams, die je nach Fachgebiet aufgeteilt sind; welche Gebiete das sind, führt sie nicht aus.
Als Branche steht im Eintrag die Kreativ- und Kulturwirtschaft. Das ist eine einzelne Angabe und kein Ausschluss — sie sagt, was verzeichnet wurde, nicht, wofür sonst gearbeitet wird. Wer aus einem anderen Feld kommt, sollte nach vergleichbaren Besetzungen fragen, denn in der Personalsuche entscheidet die Kenntnis des Berufsbildes darüber, ob eine Ansprache überhaupt gelesen wird. Nicht hinterlegt ist, welche Ebenen besetzt werden — Fachkräfte, Spezialisten oder Führungspositionen sind drei verschiedene Märkte mit verschiedenen Laufzeiten. Ebenso wenig geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben hervor, ob die Auswahlgespräche begleitet werden oder ob die Arbeit mit der Vorstellung geeigneter Personen endet. Beides sind Fragen, die sich in einem ersten Telefonat klären lassen und die den Preis erklären.
Wer eine Stelle zu besetzen hat und mit Ausschreibungen nicht weiterkommt, findet hier den passenden Ansatz beschrieben. Der Eintrag zu talentie steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu talentie liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit talentie gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
talentie aus Berlin sucht für Unternehmen Personal. Nach eigener Darstellung werden dabei die direkte Ansprache in sozialen Netzwerken und Werbekampagnen kombiniert. Hinterlegt sind Recruiting, Personalvermittlung, Personalmarketing und Beratung.
Statt eine Anzeige zu schalten und auf Zuschriften zu warten, werden passende Fachkräfte gezielt angeschrieben — meist über berufliche Netzwerke. Der Weg erreicht auch Menschen, die nicht aktiv suchen, und ist bei knappen Berufsgruppen oft der einzige, der überhaupt zu Gesprächen führt.
Das Honorar fällt nach dieser Angabe erst an, wenn eine Besetzung zustande kommt. Wie es berechnet wird und was bei einer frühen Kündigung gilt, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor und sollte vor der Beauftragung schriftlich geklärt werden.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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