Für Gesundheitsprodukte zu werben heißt, unter Auflagen zu werben. Thomas Weber Digital Marketing aus München hat sich nach eigener Darstellung genau darauf ausgerichtet: Medizinprodukte, Nahrungsergänzung und Patientenorganisationen. Dazu kommen Kampagnen, Suchmaschinenarbeit und die technische Seite von Websites, also Messung, Nutzerführung und Ladeverhalten. Verzeichnet sind zehn Felder, hinterlegt sind fünf Branchen.
Wer für Medizinprodukte oder Nahrungsergänzung wirbt, bewegt sich zwischen Aussagen, die erlaubt sind, und solchen, die abgemahnt werden. Das Heilmittelwerbegesetz und die Vorgaben für gesundheitsbezogene Angaben setzen enge Grenzen für Wirkversprechen; eine an sich gute Anzeige kann daran scheitern, dass ein Halbsatz zu viel verspricht. Die Selbstdarstellung nennt genau diese Kenntnis als Kern des Angebots und beschreibt, dass nicht regelkonforme Produktaussagen korrigiert werden. Für Anbieter im Gesundheitsmarkt liegt darin der Unterschied zu einem Dienstleister, der dieselbe Kampagne auch für einen Schuhhändler bauen würde.
Der beschriebene Ansatz beginnt nicht bei der Anzeige, sondern bei der Seite, auf der sie landet. Genannt werden Analyse der Website, Arbeit an der Abschlussquote, technische Qualität, Nutzerführung, Barrierefreiheit und Messstrecken. Die Reihenfolge ist plausibel: Wer Klicks auf eine Seite kauft, die niemanden bis zum Abschluss führt, bezahlt Besuche und bekommt keine Anfragen. Nach eigenen Angaben wird auch offen gesagt, wenn die Seite selbst das Problem ist, eine Haltung, die Aufträge kosten kann und deshalb erwähnenswert ist.
Zehn Felder führt der Eintrag, darunter:
Einen eigenen Abschnitt widmet die Quelle gemeinnützigen Organisationen. Erwähnt wird die Nutzung des Google-Ad-Grants-Programms, über das Non-Profits ein monatliches Werbeguthaben bei der Suchmaschine erhalten. Das Programm hat eigene Regeln, an denen viele Organisationen scheitern oder die sie durch Untätigkeit verfallen lassen. Vereine, Initiativen und Patientenorganisationen sollen nach eigener Darstellung dieselbe strategische Arbeit bekommen wie zahlende Marken, nur mit anderem Ziel.
Die Selbstdarstellung führt mehrfache Auszeichnungen im Bereich Healthcare-Marketing auf europäischer Ebene an; Verleiher, Jahre und Kategorien lassen sich aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht ableiten, und geprüft hat das Verzeichnis sie nicht. Nach eigenen Angaben wird nur mit ausgewählten Auftraggebern gearbeitet, was Wartezeiten bedeuten kann. Wie viele Personen an einem Mandat arbeiten, geht aus den Angaben nicht hervor. Als Branchen hinterlegt sind Gesundheitswesen, Beratung, Einzelhandel, Industrie und der öffentliche Sektor.
Nachweise zu den erwähnten Auszeichnungen und zu Ergebnissen einzelner Kampagnen liegen dem Verzeichnis nicht vor. Der Eintrag zu Thomas Weber Digital Marketing steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Thomas Weber Digital Marketing liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Thomas Weber Digital Marketing gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Thomas Weber Digital Marketing aus München betreibt Digitalmarketing mit Schwerpunkt im Gesundheitsmarkt, also für Medizinprodukte, Nahrungsergänzung und Patientenorganisationen. Genannt werden Suchmaschinenwerbung, Anzeigen bei YouTube, Native Advertising, Suchmaschinenoptimierung, Messung sowie Arbeit an Websites und Landingpages.
Das Heilmittelwerbegesetz und die Vorgaben für gesundheitsbezogene Angaben begrenzen, welche Wirkungen behauptet werden dürfen. Formulierungen, die in anderen Branchen unproblematisch wären, können hier eine Abmahnung auslösen. Wer Kampagnen vergibt, sollte klären, wer die rechtliche Prüfung der Texte übernimmt.
Es ist ein Programm, über das gemeinnützige Organisationen ein monatliches Werbeguthaben für Suchanzeigen erhalten. Die Nutzung ist an Bedingungen geknüpft, etwa an Vorgaben zu Konto und Kampagnen. Wird das Konto nicht gepflegt, verfällt der Vorteil.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
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