Der Eintrag zu uberSEM benennt eine Zielgruppe, bevor er Leistungen aufzählt: Anbieter von Software als Dienstleistung, Technologieunternehmen und Online-Marktplätze. Sitz ist Berlin, als Gründungsjahr führt das Verzeichnis 2017. Die Selbstdarstellung stellt die Auswertung von Daten an den Anfang und leitet daraus die Arbeit an Sichtbarkeit und Abschlussquote ab. Als eigenen Anspruch formuliert sie, Entscheidungen nicht dem Zufall zu überlassen, sondern an Messwerte zu binden.
Zwei Wege zur Sichtbarkeit nennt der Eintrag und hält sie auseinander: die Arbeit an den unbezahlten Suchergebnissen und die Schaltung bezahlter Anzeigen. Für die bezahlte Seite führt die Quelle Beratung zu Klickpreisen, die Betreuung von Google-Anzeigen und die Verwaltung bezahlter Kanäle bei Facebook und Instagram an. Beide Wege lassen sich messen, unterscheiden sich aber in Tempo und Kosten: Anzeigen wirken sofort und nur, solange bezahlt wird; Suchergebnisse brauchen Zeit und halten länger.
Ausdrücklich nennt die Selbstdarstellung Online-Marktplätze als Feld. Deren Ausgangslage unterscheidet sich von der eines gewöhnlichen Shops: Es sind zwei Seiten zu gewinnen, Anbieter und Käufer, und die Sichtbarkeit hängt nicht allein an der eigenen Seite, sondern auch an der Suche innerhalb der Plattform. Als Branchen führt das Verzeichnis dazu E-Commerce sowie Technologie und IT. Damit passt die Branchenangabe zu dem, was der Text beschreibt, was in Verzeichniseinträgen keineswegs immer der Fall ist. Für Anbieter aus anderen Feldern bleibt der Eintrag entsprechend weniger aussagekräftig.
Über die Selbstdarstellung hinaus sind PR, Markenauftritt, Webdesign und Software als Leistungsfelder eingetragen; in der Themenliste stehen zudem Digitalisierung und Datenbankentwicklung. Der Text selbst dreht sich um Suche, Anzeigen und Auswertung. Er nennt außerdem einen prozentualen Zuwachs beim Umsatz von Kundinnen und Kunden; solche Angaben sind Selbstauskunft, und das Verzeichnis prüft sie nicht. Für eine Einschätzung taugen eher die eingetragenen Felder, weil sie festlegen, unter welchen Suchbegriffen der Eintrag überhaupt erscheint.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte:
Für Softwareanbieter und Betreiber von Marktplätzen, die Suche und Anzeigen an einer Stelle bündeln wollen, ist der Eintrag ein brauchbarer Ausgangspunkt. Wer Gestaltung, Film oder Veranstaltungen sucht, ist hier falsch: Der Schwerpunkt liegt erkennbar auf messbaren Kanälen. Das eingetragene Gründungsjahr 2017 beruht auf einer Datumsangabe und ist damit belastbarer als jede Erfahrungsformel im Fließtext.
Der Eintrag zu uberSEM steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu uberSEM liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit uberSEM gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Eintrag beschreibt eine Agentur aus Berlin, die sich nach eigenen Angaben an Anbieter von Software als Dienstleistung, an Technologieunternehmen und an Online-Marktplätze richtet. Genannt sind Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung, die Auswertung von Daten und die Arbeit an der Abschlussquote. Als Leistungsfelder sind unter anderem SEO, Performance-Marketing und PR eingetragen.
SEO meint die Arbeit an den unbezahlten Suchergebnissen, SEA die Schaltung bezahlter Anzeigen. Die Quelle nennt für die bezahlte Seite Beratung zu Klickpreisen, Google-Anzeigen und bezahlte Kanäle bei Facebook und Instagram. Anzeigen wirken sofort und nur, solange bezahlt wird; die unbezahlte Seite braucht länger und hält länger.
Das Verzeichnis führt 2017 als Gründungsjahr. Diese Angabe beruht auf einem Datum und nicht auf einer Selbsteinschätzung, was sie von Erfahrungsformeln im Fließtext unterscheidet. Über den heutigen Zuschnitt der Agentur sagt sie nichts.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.