Ein einziges Thema steht im Eintrag, und es ist ein Marktplatz: Amazon-Marketing. Die Valuezon GmbH aus München bietet nach eigenen Angaben Strategie und operative Umsetzung für Marken auf Amazon an und nennt dafür sowohl das Seller- als auch das Vendor-Modell. Ein Leistungsfeld ist hinterlegt, Onlineshop; Branchenschwerpunkte führt der Eintrag nicht. Als Gründungsjahr nennt der Datensatz 2018, als Teamgröße eine Spanne von 21 bis 50 Personen.
Die Quelle unterscheidet zwischen Seller und Vendor und nennt zusätzlich ein Distributionsmodell. Der Unterschied ist keine Formsache: Als Seller verkauft eine Marke selbst über den Marktplatz, als Vendor liefert sie an Amazon und überlässt den Verkauf dem Betreiber. Welches der Modelle gilt, bestimmt, worauf sich eine Betreuung überhaupt beziehen kann. Dass der Eintrag beide Modelle nennt, deutet darauf hin, dass die Beratung vor dieser Weichenstellung ansetzen soll und nicht erst danach. Welches Modell die Agentur in welchem Fall empfiehlt, führt die Selbstdarstellung nicht aus.
Aus dem hinterlegten Leistungsfeld und der Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Ob die Arbeiten selbst erbracht oder vergeben werden, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Als Unterscheidungsmerkmal nennt die Quelle ein selbst entwickeltes Werkzeug, das täglich Kennzahlen aus dem Marktplatz zusammenträgt, dazu den Einsatz von Eye-Tracking bei der Gestaltung von Produktinhalten. Beides sind Angaben der Agentur; aus dem Eintrag heraus lässt sich weder das eine noch das andere überprüfen. Der Gedanke dahinter ist nachvollziehbar: Wer die Zahlen an einer Stelle zusammenführt, erkennt Veränderungen früher, als wenn er sie einzeln abliest. Ebenfalls genannt ist, dass automatisierte und von Hand gesteuerte Kampagnenführung nebeneinander eingesetzt werden — eine Kombination, nach der zu fragen sich lohnt, weil die Aufteilung darüber entscheidet, wie viel Arbeitszeit tatsächlich in ein Konto fließt.
Zur Abrechnung nennt die Quelle zwei Modelle nebeneinander: eine erfolgsabhängige Beteiligung und eine monatliche Pauschale, je nach Umfang und Zielsetzung. Als Einstieg gibt sie rund 1.000 Euro im Monat an. Für die Laufzeit empfiehlt sie sechs bis zwölf Monate als Mindestmaß und begründet das damit, dass Produktstarts, laufende Optimierung und Kampagnenführung aufeinander aufbauen. Das sind Angaben der Agentur, keine geprüften Sätze. Brauchbar sind sie trotzdem, weil sie eine Größenordnung setzen, bevor das erste Gespräch stattfindet — und weil sich an ihnen ablesen lässt, dass der Eintrag nicht auf einmalige Aufträge zielt.
Ein Leistungsfeld, ein Thema, keine Branche — der Eintrag ist so schmal wie der Zuschnitt, den er beschreibt. Über den Leistungsfilter Onlineshop ist das Profil zu finden, über Branchenfilter nicht. Eine Angabe der Selbstdarstellung bleibt dabei ungeprüft: Sie bezeichnet das Unternehmen als einen der größten Händler seiner Kategorie, nennt aber weder die Kategorie noch eine Zahl; ohne Bezugsgröße ist ein solcher Satz nicht nachvollziehbar. Belegt sind aus dem Datensatz der Standort München, das Gründungsjahr 2018 und die Spanne von 21 bis 50 Personen.
Der Eintrag zu Valuezon GmbH steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Valuezon GmbH liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Valuezon GmbH gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus München betreut nach eigenen Angaben Marken auf dem Amazon-Marktplatz — von der Auswahl des Sortiments über die Kampagnensteuerung bis zur Auswertung. Im Verzeichnis ist ein Thema hinterlegt, Amazon-Marketing, und ein Leistungsfeld, Onlineshop.
Als Seller verkauft eine Marke selbst über den Marktplatz, als Vendor liefert sie an Amazon und überlässt den Verkauf dem Betreiber. Die Quelle nennt beide Modelle sowie ein Distributionsmodell, sagt aber nicht, welches sie in welchem Fall empfiehlt.
Die Selbstdarstellung nennt rund 1.000 Euro im Monat als Einstieg und beschreibt zwei Abrechnungswege: eine erfolgsabhängige Beteiligung oder eine monatliche Pauschale. Als Laufzeit empfiehlt sie mindestens sechs bis zwölf Monate. Es sind Angaben der Agentur.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
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