Der Berliner Eintrag der VertriebsPaten beschreibt eine Aufgabe, die viele Unternehmen sonst selbst erledigen: das Ansprechen möglicher Kunden. Als Kernleistung nennt die Quelle Kaltakquise im Geschäftskundenbereich und externen Vertrieb, dazu die Schritte davor und danach. Die Selbstdarstellung ordnet diese Schritte ausdrücklich modular, sodass sich einzelne Teile getrennt beauftragen lassen. Fünf Leistungsfelder sind hinterlegt, von der Neukundengewinnung über Controlling und Reporting bis zum Social-Media-Marketing.
Die Quelle beschreibt keine einzelne Tätigkeit, sondern eine Abfolge: Zuerst wird bestimmt, wer überhaupt angesprochen werden soll, dann folgt die Ansprache, dann das Gespräch und zuletzt das Nachfassen. Auf jeder Stufe soll nach eigenen Angaben festgehalten werden, was geschehen ist, damit sich der Verlauf auswerten lässt. Die Selbstdarstellung nennt dafür Automatisierung und persönliche Ansprache in einem Atemzug, ohne das Verhältnis der beiden zu beziffern. Diese Reihenfolge ist der eigentliche Gegenstand des Eintrags: Er beschreibt weniger ein Werbemittel als einen Ablauf, an dessen Ende ein Gespräch zwischen zwei Unternehmen steht.
Drei Bezeichnungen führt der Text ausdrücklich an: Sales-Manager für die Verkaufsgespräche, Agenten beziehungsweise SDR für das Vereinbaren von Terminen und Closer für das Nachfassen. Das ist eine Aufteilung nach Aufgaben und kein Hinweis auf die Zahl der Beteiligten. Wie viele Personen hinter diesen Rollen stehen, sagt die Quelle nicht. Auch der Umfang eines Auftrags ist weit gefasst: Das Angebot reicht von einzelnen Terminvereinbarungen bis zur vollständigen Auslagerung des Vertriebs.
Als Adressaten nennt die Selbstdarstellung ausdrücklich kleine und mittlere Unternehmen sowie junge und wachsende Firmen. Als Branche vermerkt das Verzeichnis das Baugewerbe. Die Pakete sollen sich nach eigenen Angaben an den jeweiligen Zielen und Zielgruppen ausrichten. Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte:
Der Eintrag steht damit für eine Sonderform im Verzeichnis: Nicht die Botschaft an viele steht im Mittelpunkt, sondern das einzelne Gespräch mit einem möglichen Käufer. Wer so etwas sucht, findet hier eine Beschreibung der Arbeitsschritte und ihrer Reihenfolge, nicht aber Angaben zu erzielten Ergebnissen. Auch Social-Media-Marketing führt der Eintrag als eigenes Feld, sodass das Angebot über das reine Telefonat hinausreicht. Zur Größe des Hauses und zu einem Gründungsjahr ist im Eintrag nichts vermerkt. Der Eintrag zu VertriebsPaten | LeadPaten - Externer Vertrieb & steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
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Das Unternehmen aus Berlin übernimmt nach eigenen Angaben Vertriebsaufgaben für andere Firmen, vor allem Kaltakquise im Geschäftskundenbereich. Hinterlegt sind fünf Felder: Neukundengewinnung, Vertriebsunterstützung, Controlling und Reporting, Coaching und Social-Media-Marketing.
Die Selbstdarstellung beschreibt das Angebot als modular und reicht von der einzelnen Terminvereinbarung bis zur vollständigen Auslagerung des Vertriebs. Welcher Zuschnitt im Einzelfall gilt, richtet sich laut Quelle nach den Zielen des Auftraggebers.
Genannt werden kleine und mittlere Unternehmen sowie junge und wachsende Firmen. Als Branche ist im Verzeichnis das Baugewerbe vermerkt.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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