WEBFANG MEDIA sitzt in Neumarkt in der Oberpfalz und tritt als Agentur für Webdesign und Onlinemarketing auf. Vier Leistungsfelder sind im Verzeichnis hinterlegt; sie reichen von der Gestaltung einer Seite über ihre Auffindbarkeit bis zur Werbung darum herum. Die Selbstdarstellung stellt Benutzerführung und Suchmaschinen nebeneinander und betont, ein Entwurf müsse mehr leisten als ein gefälliges Layout. Branchen führt der Eintrag keine auf, ein Gründungsjahr ebenso wenig.
Gestaltung und Auffindbarkeit ziehen nicht immer in dieselbe Richtung. Große Bildflächen, aufwendige Übergänge und eine ungewöhnliche Navigation überzeugen im Entwurf und kosten Ladezeit. Eine Struktur dagegen, die Suchmaschinen entgegenkommt, verlangt häufig mehr Text, als ein reduziertes Layout vorsieht. Wer beides bei derselben Adresse bestellt, spart die Abstimmung zwischen zwei Dienstleistern, muss aber trotzdem festlegen, welche Seite im Zweifel nachgibt. Der Eintrag beschreibt, dass beide Gesichtspunkte zusammen gedacht werden; wie die Abwägung im einzelnen Projekt ausgeht, wäre vorab zu besprechen. Hilfreich ist dabei eine einfache Festlegung: Welche Ladezeit gilt als Obergrenze, und welche Seiten sollen für welche Suchbegriffe stehen.
Onlinemarketing kann bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen meinen, Werbung in sozialen Netzwerken, Newsletter, Portale oder die Verwaltung eines Budgets über mehrere Kanäle hinweg. Der Eintrag bleibt auf dieser allgemeinen Ebene und benennt keinen einzelnen Kanal. Für ein Vorgespräch folgt daraus eine kurze Liste: Welche Plattformen sind gemeint, wer verwaltet das Werbebudget, auf wessen Namen laufen die Werbekonten, und wie oft wird berichtet. Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte:
Grafikdesign ist das einzige hinterlegte Feld, das über die Website hinausweisen kann. Ob damit Wortmarken, Geschäftsausstattung und Druckstücke gemeint sind oder ausschließlich Bildmaterial für den Auftritt im Netz, führt der Eintrag nicht aus. Praktisch macht dieser Unterschied viel aus: Wer ein Erscheinungsbild anlegen lässt, braucht am Ende offene Dateien, Klarheit über Schriftlizenzen und die Nutzungsrechte an allem, was daraus entsteht. Diese Punkte gehören in das Angebot und nicht in ein Gespräch nach der Übergabe. Hinzu kommt die Frage der Bildrechte: Fotos aus Archiven sind meist für einen bestimmten Zweck lizenziert, und eine Aufnahme, die auf der Website erlaubt ist, darf deswegen nicht zwangsläufig auf einem Messestand erscheinen.
Der belegte Bestand ist überschaubar: ein Sitz, vier Leistungsfelder und eine Selbstdarstellung, die Anspruch und Vorgehen beschreibt, ohne einzelne Arbeiten zu benennen. Zur Zahl der Mitarbeitenden und zum Gründungsjahr macht der Eintrag keine Angabe, Auszeichnungen oder Veröffentlichungen sind nicht vermerkt. Wer die Agentur in die engere Wahl nimmt, sollte deshalb nach abgeschlossenen Projekten in vergleichbarer Größenordnung und nach den Betreuungsbedingungen nach dem Start fragen. Denn eine Website ist mit dem Start nicht fertig: Aktualisierungen, Sicherungskopien und die Pflege von Inhalten laufen weiter und kosten Geld, gleich ob sie im Haus des Auftraggebers oder bei der Agentur anfallen. Der Eintrag zu WEBFANG MEDIA steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu WEBFANG MEDIA liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit WEBFANG MEDIA gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Neumarkt in der Oberpfalz beschäftigt sich nach eigenen Angaben mit dem Auftritt von Unternehmen im Netz. Hinterlegt sind Webdesign, Online-Marketing, Grafikdesign und Suchmaschinenoptimierung. Die Selbstdarstellung verbindet die Gestaltung einer Seite mit ihrer Auffindbarkeit.
Der Eintrag benennt keine einzelnen Kanäle, sondern bleibt beim Oberbegriff. Wer Suchanzeigen, Werbung in sozialen Netzwerken oder Newsletter erwartet, sollte das im Erstgespräch abfragen und zugleich klären, auf wessen Namen die Werbekonten laufen.
Grafikdesign ist als Feld hinterlegt, der Umfang bleibt jedoch offen. Ob Geschäftsausstattung und Druckstücke eingeschlossen sind oder nur Bildmaterial für die Website, sollte vor Auftragserteilung schriftlich festgehalten werden, ebenso die Übergabe offener Dateien.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.