Der Zielmarkt steht schon im Namen. webtourismus aus Dornbirn in Vorarlberg beschreibt sich als Full-Service-Digitalagentur für den Tourismussektor und richtet das Angebot nach eigenen Angaben auf Gastgewerbe und Freizeitwirtschaft aus. Als Ziel nennt die Selbstdarstellung direkte Online-Buchungen. Im Verzeichnis sind sechs Leistungsfelder geführt und acht Themenangaben hinterlegt; als Branchen stehen dort Gastronomie und Hotellerie sowie Freizeit und Tourismus. Der Sitz liegt in Österreich.
Neben Website und Sichtbarkeit hebt die Quelle ein Angebot besonders hervor: eine digitale Gästemappe, über die Gäste nach eigenen Angaben Zugang zu Informationen bekommen. Was darin steht, wer sie pflegt und auf welcher technischen Grundlage sie läuft, führt der Eintrag nicht aus. Für einen Betrieb ist genau das die entscheidende Frage, denn eine Gästemappe ist kein einmaliges Projekt, sondern ein Inhalt, der aktuell bleiben muss, solange Gäste kommen. Ob die Umsetzung selbst erbracht oder vergeben wird, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Der eine Weg führt über Suchmaschinen. Optimierung und bezahlte Anzeigen sind beide als Thema geführt, im Verzeichnis abgebildet über die Felder Suchmaschinenoptimierung und Performance-Marketing. Der andere Weg führt über den eigenen Verteiler: Newsletter-Marketing nennt die Selbstdarstellung ausdrücklich, ein eigenes Leistungsfeld dafür ist im Eintrag jedoch nicht gesetzt. Der Unterschied zwischen beiden Wegen ist für einen Gastbetrieb praktisch bedeutsam. Sichtbarkeit in der Suche muss laufend erarbeitet werden und hängt an fremden Systemen; eine Adressliste gehört dem Betrieb und lässt sich vor der Saison gezielt ansprechen. Dass der Eintrag beides nennt, ist plausibel für ein Haus, das Stammgäste hat und zugleich neue gewinnen will — belegt ist damit allerdings nur, dass beides angeboten wird.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Bemerkenswert ist eine der Themenangaben: Eine Agentur, die sich ausdrücklich als Digitalagentur bezeichnet, führt zugleich Printdesign. Was darunter fällt, sagt der Eintrag nicht. Ebenso wenig erläutert er, wofür ein Online-Shop in dieser Branche gedacht ist; die Quelle grenzt das nicht ein.
Die Branchenzuordnung ist eng gesetzt und deckt sich mit der Selbstdarstellung. Wer über den Branchenfilter des Verzeichnisses sucht, findet dieses Profil deshalb zuverlässig; wer eine Agentur ohne Branchenbindung sucht, wird sich an den Leistungsfeldern orientieren müssen, die für sich genommen allgemein gehalten sind. Zur Größe der Agentur spricht die Quelle von enger Zusammenarbeit in einem kleinen Team, ohne eine Zahl zu nennen; ein Gründungsjahr enthält der Eintrag nicht. Wer die Zusammenarbeit erwägt, sollte deshalb nach Referenzen aus dem eigenen Segment fragen — die Selbstdarstellung nennt keine.
Der Eintrag zu webtourismus steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu webtourismus liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit webtourismus gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Dornbirn bezeichnet sich als Full-Service-Digitalagentur für den Tourismussektor. Genannt werden Websites, Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung, Inhalte, Grafik- und Printdesign, die Erstellung von Online-Shops sowie eine digitale Gästemappe und Newsletter-Versand.
Die Quelle beschreibt sie als Zugang, über den Gäste Informationen erhalten. Welche Technik dahintersteht, wer die Inhalte pflegt und was die Einrichtung kostet, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Als Branchen sind Gastronomie und Hotellerie sowie Freizeit und Tourismus hinterlegt, und die Selbstdarstellung stellt diesen Sektor in den Mittelpunkt. Die Leistungsfelder selbst — Webdesign, Suchmaschinen, Inhalte, Grafik und Shops — sind nicht branchengebunden.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.