Bewegtbild ist der Kern dieses Eintrags: Imagefilme, Dokumentationen und TV-Spots nennt die Selbstdarstellung von What the Film aus Icking zuerst. Darum gruppieren sich Produktfotografie, Inhalte für soziale Netzwerke, Employer Branding und Webentwicklung. Die Quelle spricht von mehr als dreißig Jahren Erfahrung in Marketing und Storytelling — das ist eine Angabe zur Erfahrung der Beteiligten, nicht zum Alter der GmbH, für die kein Gründungsjahr hinterlegt ist. Als Auftraggeber nennt sie nach eigenen Angaben Warner Brothers sowie den FC Bayern München.
Die Selbstdarstellung beschreibt eine Begleitung über die gesamte Strecke, von der Konzeptphase an bis zur fertigen Produktion. Bei Film ist diese Strecke lang und zerfällt in Gewerke — Buch, Dreh, Ton, Schnitt, Nachbearbeitung —, die in einer Produktion auf verschiedene Personen verteilt werden. Ob What the Film diese Gewerke selbst besetzt oder mit festen Partnern arbeitet, führt der Eintrag nicht aus. Für die Kalkulation eines Drehs ist das die Angabe, nach der zuerst zu fragen wäre, weil sich daran Termine, Kosten und Verantwortlichkeiten aufhängen.
Ausdrücklich erwähnt die Quelle KI-gestützte Prozesse, mit denen die Produktion effizienter werden soll. An welcher Stelle sie zum Einsatz kommen — bei der Recherche, im Schnitt, bei Untertiteln oder in der Bildbearbeitung —, bleibt offen, und der Unterschied ist für Auftraggeber erheblich: Er berührt Rechte am Material, Freigaben und die Frage, was im fertigen Film aus welcher Quelle stammt. Wer Wert auf eine klare Herkunft der Inhalte legt, sollte diesen Punkt vertraglich fassen. Der Eintrag benennt die Technik, nicht ihren Ort im Ablauf.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Sieben Themen und fünf Leistungsfelder sind hinterlegt, und sie ordnen sich um dieselbe Mitte: das bewegte Bild. Employer Branding erscheint hier weniger als Personalberatung denn als Anlass für einen Film. Webentwicklung und Eventplanung stehen dagegen am Rand und werden im beschreibenden Text nicht ausgeführt.
Der Eintrag nennt zwei bekannte Auftraggeber, und darin liegt zugleich seine Schwäche: Namen ersetzen keine Projektangaben. Aus welchem Jahr die Arbeiten stammen, welchen Umfang sie hatten und in welcher Rolle die Agentur beteiligt war, steht nicht dabei. Ähnlich verhält es sich mit der Angabe, Arbeiten seien millionenfach abgerufen worden: Ohne Bezugsgröße bleibt sie eine Selbstauskunft. Wer Filmproduktion vergibt, wird ohnehin Arbeitsproben sehen wollen, und die liefert ein Basis-Eintrag nicht. Der Eintrag zu What the Film GmbH steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu What the Film GmbH liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit What the Film GmbH gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
What the Film GmbH aus Icking produziert nach dem Eintrag Imagefilme, Dokumentationen und TV-Spots und begleitet Projekte von der Konzeption bis zur Fertigstellung. Dazu kommen Produktfotografie, Inhalte für soziale Netzwerke, Employer Branding und Webentwicklung.
Ein Gründungsjahr ist nicht hinterlegt. Die Selbstdarstellung spricht von mehr als dreißig Jahren Erfahrung in Marketing und Storytelling; diese Angabe bezieht sich auf die Erfahrung der Beteiligten und nicht auf das Bestehen der GmbH.
Die Quelle nennt KI-gestützte Prozesse als Mittel, die Produktion effizienter zu machen. Der Text nennt die Technik, ohne ihren Ort im Ablauf zu bestimmen — für Fragen zu Rechten und Freigaben ist das der Punkt, den man ansprechen sollte.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.