Die Auszeichnung für Content-Agenturen · 2026
Für Redaktionen, die zu jedem Beitrag sagen können, wer ihn geschrieben hat und woher die Zahlen darin stammen.
Fünf Minuten · Bewerbung kostenlos · Antwort in wenigen Werktagen
Was Sie davon haben — und was der Vorgang Sie kostet.
Einen Text kann jeder Auftraggeber lesen — und genau das ist das Problem. Er beurteilt, ob es sich gut liest, weil das die einzige Frage ist, die er ohne Aufwand beantworten kann. Ob die Zahl im zweiten Absatz stimmt, wer den Beitrag tatsächlich verfasst hat und wem das Foto daneben gehört, steht nicht im Text. Auffallen wird es, wenn überhaupt, im Anwaltsschreiben oder in der Rückfrage eines Kunden, der es besser weiß.
Diese Auszeichnung sieht deshalb nicht auf die Sprache, sondern auf die Herkunft. Eingereicht werden erschienene Beiträge mit Fundstelle und Datum. Daraus greifen wir einzelne Aussagen heraus und verfolgen sie zurück, wir fragen, wer geschrieben und wer gegengelesen hat, und wir lassen uns zu den Bildern die Lizenz nennen. Wer eine laufende Redaktion betreut, zeigt zusätzlich ein Jahr am Stück — mitsamt den Monaten, in denen nichts erschienen ist.
Sprachmodelle schließen wir nicht aus. Sie gehören inzwischen zum Werkzeug vieler Redaktionen, und ein Verbot wäre weder prüfbar noch ehrlich. Ausgeschlossen ist etwas anderes: Beiträge, die vor der Veröffentlichung niemand fachlich gegengelesen hat, und Passagen aus fremden Quellen, ohne dass es dort steht. Wer so etwas einreicht, wird abgelehnt.
Agenturen, Redaktionsbüros und feste Redakteursteams, die Inhalte selbst planen, schreiben, bebildern und veröffentlichen — vom einzelnen Fachbeitrag bis zur laufenden Redaktion. Nicht gedacht für Anbieter, die zugekaufte Texte im Paketpreis weiterreichen, und nicht für reine Lektorats- und Übersetzungsdienste.
Nicht dabei, aber Sie meinen, Sie passen? Bewerben Sie sich trotzdem — die Liste ist eine Orientierung, kein Ausschluss.
Auf dem Tisch Ihres Kunden liegt ein Angebot, das dieselbe Menge Text für einen Bruchteil verspricht. Sie können den Unterschied erklären, aber Sie sind Partei. Eine Auszeichnung, deren Kriterien Recherche, Verfasserschaft und Bildrechte einschließen, erklärt ihn ohne Sie.
Ihre Beiträge erscheinen im Namen Ihrer Kunden. Wer eine Redaktion für ein Fachgebiet sucht, findet die Texte — und nicht Sie. Ihr Profil ist die Stelle, an der die Zuordnung steht: Fachgebiete, Branchen und, soweit Ihre Auftraggeber zustimmen, die Arbeiten selbst.
Einen einzelnen Beitrag vergibt ein Kunde nach Arbeitsprobe. Eine laufende Redaktion vergibt er im Voraus, denn was er kauft, ist ein Jahr, das noch nicht geschrieben ist. Dass wir dafür ein zurückliegendes Jahr einsehen — mitsamt den Monaten ohne Erscheinung — beantwortet an dieser Stelle mehr als jede Textprobe.
Kein Beratungsgespräch, kein Rückruf, kein Verkaufstermin. Sie füllen das Formular aus, wir prüfen, Sie bekommen eine Antwort.
Formular mit mindestens zehn erschienenen Beiträgen aus drei Mandaten der letzten drei Jahre: je Beitrag Auftraggeber, Fundstelle, Datum und wer ihn verfasst hat. Eines der drei Mandate ist eine laufende Redaktion; für sie kommt die Jahresübersicht mit Planung, Erscheinungen und Lücken dazu. Rund vierzig Minuten, wenn die Fundstellen gesammelt vorliegen.
Wir lesen die eingereichten Arbeiten, prüfen einzelne Aussagen auf ihre Herkunft, fragen zu den Bildern nach der Lizenz und rufen bei zwei Auftraggebern an. Wer abgeschriebene Passagen einreicht, wird abgelehnt.
Sie erhalten die Bilddatei zur Einbindung und ein Profil im Verzeichnis mit Ihren Fachgebieten, Branchen und Arbeiten.
Sie bekommen den Award als Bilddatei in mehreren Größen und als Druckvorlage in A4 und A3. Damit dürfen Sie überall arbeiten, wo Sie auftreten — dauerhaft und ohne weitere Kosten.
Nein, solange Sie es sagen und danach jemand gelesen hat, der vom Thema etwas versteht. Durch fällt ein Beitrag, den zwischen Eingabe und Veröffentlichung niemand geprüft hat — unabhängig davon, womit er entstanden ist.
Die SEO-Auszeichnung fragt nach Verläufen: Sichtbarkeit, Klicks und Umsatz über Zeiträume. Hier geht es um die Beiträge selbst — Herkunft der Aussagen, Verfasserschaft, Bildrechte und Verlässlichkeit über ein Jahr. Wer beides verantwortet, kann sich für beide bewerben und muss dann auch für beide einreichen.
Das ist im Kundenauftrag der Normalfall und kein Hindernis. Wir brauchen die Fundstelle und die Bestätigung des Auftraggebers, dass der Beitrag von Ihnen stammt. Veröffentlicht wird die Zuordnung nur, wenn Sie und Ihr Kunde das wollen.
Nichts. Die Bewerbung ist kostenlos und unverbindlich, der Grundeintrag im Verzeichnis ebenfalls. Für zusätzliche Leistungen gibt es kostenpflichtige Stufen — ob Sie eine buchen, hat auf die Auszeichnung keinen Einfluss.
Dann sagen Sie das, und die Bildrechte werden bei diesen Beiträgen nicht gegen Sie gewertet. Ein Hinweis an den Kunden, worauf er bei Lizenz und Urhebernennung achten muss, gehört trotzdem zur Leistung — danach fragen wir.
Reichen Sie ihn ein und schreiben Sie dazu, was danach passiert ist. Eine dokumentierte Korrektur spricht für eine Redaktion. Gegen sie spricht ein still geänderter Text und ein Auftraggeber, der von dem Fehler aus dritter Hand erfährt.
Diese Auszeichnungen liegen nah an Top Content-Agentur.
Fünf Minuten für das Formular. Die Bewerbung kostet Sie nichts, und Sie bekommen in wenigen Werktagen eine Antwort. Der Award gehört zu Ihrem Eintrag im Verzeichnis — den Grundeintrag gibt es dauerhaft kostenlos.
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