Die Auszeichnung für PR-Agenturen · 2026
Für Veröffentlichungen, über die eine Redaktion entschieden hat — nicht eine Rechnung.
Fünf Minuten · Bewerbung kostenlos · Antwort in wenigen Werktagen
Was Sie davon haben — und was der Vorgang Sie kostet.
Pressearbeit wird an einem Stapel Belege gemessen, und der sieht immer gut aus. Einem einzelnen Beitrag ist nicht anzusehen, wie er zustande kam: ob eine Redaktion sich dafür entschieden hat, ob er über ein Portal lief, das jede Einsendung ungeprüft online stellt, oder ob er bezahlt war und das Wort „Anzeige" klein genug steht. Im Bericht stehen alle drei untereinander, und der Auftraggeber hat kein Mittel, sie auseinanderzuhalten.
Diese Auszeichnung trennt sie. Gefragt wird nach Veröffentlichungen der letzten zwei Jahre mit Medium, Datum und Adresse, nach dem Weg dorthin — Thema, Angebot, Redaktion — und danach, was davon bezahlt war. Und weil das Ergebnis in dieser Disziplin durch fremde Hände geht, fragen wir nicht nur beim Auftraggeber nach, sondern auch bei Redaktionen.
Werbeäquivalenzwerte und addierte Auflagen fließen nicht ein. Eine Zahl, die ausrechnet, was ein Beitrag als Anzeige gekostet hätte, misst den Anzeigenpreis und sonst nichts. Wer sie im Bericht mitführt, ist deshalb nicht ausgeschlossen — wer sie als Ergebnis verkauft, schon.
PR- und Kommunikationsagenturen, Fach-PR-Büros und einzelne Berater mit laufenden Mandaten im deutschsprachigen Raum, vom Zwei-Personen-Büro bis zum Haus mit eigener Krisenbereitschaft. Nicht gedacht für Anbieter, die Veröffentlichungen zum Festpreis verkaufen, und für reine Verteilerdienste.
Nicht dabei, aber Sie meinen, Sie passen? Bewerben Sie sich trotzdem — die Liste ist eine Orientierung, kein Ausschluss.
Ihr Wettbewerb im Erstgespräch ist oft jemand, der drei Veröffentlichungen zum Pauschalpreis zusagt. Eine Auszeichnung, deren Kriterien gekaufte Platzierungen ausdrücklich aussortieren, erklärt den Unterschied im Honorar, ohne dass Sie über den Mitbewerber sprechen müssen.
Pressearbeit ist der Posten, der als Erstes gestrichen wird, weil ihn im Haus des Kunden niemand verteidigen kann. Ein externer Beleg, der an Bedingungen hängt, gibt Ihrem Ansprechpartner ein Argument für die Sitzung, in der Sie nicht dabei sind.
Ein Krisenmandat wird selten in Ruhe vergeben, und die Suche danach läuft über dieselben Kanäle wie jede andere. Ihr Profil im Verzeichnis ist eine zweite Quelle neben Ihrer Website, die Schwerpunkt, Branche und Ort benennt.
Kein Beratungsgespräch, kein Rückruf, kein Verkaufstermin. Sie füllen das Formular aus, wir prüfen, Sie bekommen eine Antwort.
Formular mit mindestens fünf Veröffentlichungen: Medium, Datum, Adresse, Ihr Anteil daran — und die Angabe, was davon bezahlt war. Rund fünfzehn Minuten.
Wir rufen jeden Beleg auf, prüfen das Medium auf redaktionelle Verantwortung, sehen einen anonymisierten Bericht an und fragen bei zwei Auftraggebern und zwei Redaktionen nach.
Sie erhalten die Bilddatei zur Einbindung und ein Profil im Verzeichnis mit Ihren Schwerpunkten, Branchen und Veröffentlichungen.
Sie bekommen den Award als Bilddatei in mehreren Größen und als Druckvorlage in A4 und A3. Damit dürfen Sie überall arbeiten, wo Sie auftreten — dauerhaft und ohne weitere Kosten.
Kein Nachteil, eher das Gegenteil. Ein Beitrag im Fachblatt einer Branche erreicht die Leute, die einkaufen; eine Erwähnung in einem überregionalen Titel erreicht viele, die es nichts angeht. Beurteilt wird das Umfeld im Verhältnis zur Aufgabe, nicht die Auflage.
Ja, und uns ist klar, dass das die Hürde dieser Bewerbung ist. Wir fragen nach der Zusammenarbeit, nicht nach einer Bewertung Ihrer Agentur, und wir fragen einmal per E-Mail. Wer nach zwei Jahren Pressearbeit niemanden nennen kann, der antwortet, hat einen Verteiler bespielt und keine Kontakte gepflegt.
Sagen Sie es dazu, dann ist es unproblematisch. Abgelehnt wird nicht, wer bezahlte Platzierungen einsetzt — abgelehnt wird, wer sie im Bericht unter Pressearbeit führt.
Dann trifft diese Auszeichnung Ihre Hauptarbeit nicht. Beurteilt werden Veröffentlichungen in fremden Medien, über die jemand anderes entschieden hat. Ein Kundenmagazin oder ein eigener Blog sind gute Arbeit, nur eine andere Disziplin — Beiträge daraus gehören nicht in die Bewerbung.
Das ist das Kernproblem dieser Disziplin, und wir lösen es nicht: Verhinderte Berichterstattung lässt sich nicht belegen und wird deshalb auch nicht bewertet. Beurteilen können wir den Weg — welche Entscheidungen Sie wann getroffen haben und wer das bestätigt. Legen Sie den Fall so vor.
Die Bewerbung ist kostenlos und unverbindlich, der Grundeintrag ebenfalls. Kostenpflichtige Stufen gibt es für zusätzliche Leistungen; ob Sie eine buchen, hat auf die Auszeichnung keinen Einfluss.
Diese Auszeichnungen liegen nah an Top PR-Agentur.
Fünf Minuten für das Formular. Die Bewerbung kostet Sie nichts, und Sie bekommen in wenigen Werktagen eine Antwort. Der Award gehört zu Ihrem Eintrag im Verzeichnis — den Grundeintrag gibt es dauerhaft kostenlos.
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