Software für Kanzleien bildet Abläufe ab, die nicht frei gestaltbar sind, sondern berufsrechtlich vorgegeben. ADVOSERVICE aus Berlin beschreibt im Eintrag genau dieses Feld: Bausteine für wirtschaftsberatende Kanzleien und die Projekte, mit denen sie in vorhandene Systeme gebracht werden. Zwei Leistungsfelder sind geführt, Software und Webdesign; die Themenliste reicht von Softwareentwicklung und API-Integration über IT-Sicherheit, Cloud-Lösungen sowie Hosting und Wartung bis zu Projekt-Management, Beratung und Schulungen. Hinterlegt sind die Branchen Rechts- und Steuerwesen sowie Berater und Consulting.
Der Eintrag listet Module für die Annahme eines Mandats und die Kollisionsprüfung, für Zeiterfassung und Reisekosten sowie für Dokumentenerstellung und Auswertungen. Sie tragen eigene Produktnamen: AdvoIntake und AdvoConflictCheck für Annahme und Compliance, AdvoWebTime sowie AdvoTripExpense für Zeit und Reisekosten, dazu AdvoReports, AdvoSmartlist, AdvoDashboard und AdvoDocumentAutomation. Die Kollisionsprüfung ist dabei kein technisches Beiwerk, sondern Ausdruck einer Pflicht: Vor der Annahme eines Mandats muss geklärt sein, dass keine widerstreitenden Interessen im Haus liegen. Dass dafür ein eigenes Modul geführt wird, sagt über die Zielgruppe mehr als jede allgemeine Beschreibung.
Der zweite Strang des Textes liegt auf der Einbindung in bestehende Umgebungen. Genannt werden eine Schnittstelle zu DATEV und ein Abgleich in die Cloud, dazu Partnerschaften mit iManage, Lecare, TriNotar, Libra und HighQ. Nach eigenen Angaben stehen dreißig Jahre Branchenerfahrung und mehr als tausend Migrationen hinter dieser Arbeit; ein Gründungsjahr nennt der Eintrag nicht, die Zahl bezieht sich auf Erfahrung und nicht auf ein Datum. Angeführt wird außerdem eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2022 – diese Norm betrifft das Managementsystem für Informationssicherheit, nicht die Eigenschaften einzelner Module.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Auffällig ist die Spannweite: Sie reicht vom eigenen Produkt bis zum Betrieb der Umgebung, in der es läuft, und schließt die Einarbeitung der Anwender ein. Als verantwortliche Gesellschaft nennt der Text die ADVOSERVICE Gesellschaft für juristische EDV-Systeme mbH.
Über den Sitz in Berlin, die Felder Software und Webdesign und die Branche Rechts- und Steuerwesen ist das Profil nach Ort und Fachgebiet auffindbar. Die Spezialisierung selbst – Software für Kanzleien – hat kein eigenes Filterfeld und steht nur im Text. Ein Gründungsjahr und eine Angabe zur Zahl der Mitarbeitenden fehlen, und wie sich Produktentwicklung, Projektarbeit und Support auf das Haus verteilen, ist dem Eintrag nicht zu entnehmen. Für ein Angebot, das mit langer Markterfahrung auftritt, wäre das Gründungsjahr die erste sinnvolle Ergänzung.
Der Eintrag zu ADVOSERVICE steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu ADVOSERVICE liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit ADVOSERVICE gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Das Berliner Unternehmen entwickelt nach eigenen Angaben Software für wirtschaftsberatende Kanzleien und begleitet die zugehörigen IT-Projekte. Genannt werden Bausteine für Mandatsannahme und Kollisionsprüfung, für Zeiterfassung, Reisekosten, Dokumentenerstellung und Auswertungen, dazu Migration, IT-Sicherheit, Cloud-Betrieb und Schulungen. Hinterlegt sind die Leistungsfelder Software und Webdesign.
Vor der Annahme eines neuen Mandats wird geprüft, ob die Kanzlei bereits für eine Gegenseite tätig ist oder war. Widerstreitende Interessen sind berufsrechtlich untersagt, weshalb diese Prüfung in Kanzleisoftware eine eigene Funktion bildet.
Genannt werden eine Schnittstelle zu DATEV, ein Abgleich in die Cloud und Partnerschaften mit iManage, Lecare, TriNotar, Libra und HighQ. Ob die Anbindungen jeweils selbst entwickelt oder von Partnern beigestellt werden, bleibt offen.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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