Der Name klingt nach Dienstleister, die Aufgabe ist eine andere. Die Digitalagentur Sachsen in Dresden versteht sich als Denkfabrik und zugleich als zentrale Dienstleisterin für das sächsische Staatsministerium, das dort für Wirtschaft und Arbeit ebenso zuständig ist wie für Energie und Klimaschutz. Sie beantwortet nach eigener Darstellung Fragen zum Ausbau von Breitband und Mobilfunk im Freistaat und begleitet zugleich die digitale Veränderung in Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Kultur. Hinterlegt sind vier Themen: Beratung, Digitalisierung, Marktforschung und Content-Creation. Wer hier einen Auftragnehmer für eine Kampagne sucht, ist an der falschen Adresse — das Angebot besteht aus Beratung, Information und Veröffentlichungen.
Die Selbstdarstellung nennt zwei Schwerpunkte, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Das erste ist die digitale Infrastruktur: der Ausbau leistungsfähiger Netze, wozu die Quelle unter anderem alternative Legemethoden beim Glasfaserausbau anführt. Das zweite ist die digitale Transformation, also die Begleitung von Veränderungsprozessen in Wirtschaft und Verwaltung. Das eine ist eine Bauaufgabe mit langen Vorlaufzeiten, das andere eine Frage von Kompetenzen und Arbeitsweisen. Beides in einer Stelle zu bündeln, folgt der Logik, dass ein Anschluss ohne Nutzung ebenso wenig bewirkt wie ein Vorhaben ohne die nötige Bandbreite.
Ein Teil der Arbeit ist unmittelbar zugänglich. Die Quelle nennt eine kostenlose KI-Sprechstunde für Unternehmen und Institutionen sowie einen Podcast zum selben Themenfeld, dazu Studien, Broschüren und Reportagen etwa zur sächsischen Landschaft im Bereich Künstliche Intelligenz, zu Innovationsräumen und zur Fachkräftesicherung. Genannt werden außerdem Materialien zu Gaia-X, zu Makerspaces, die sich an Kinder und Jugendliche richten, sowie zu lokalen Innovationsräumen für Digitalisierung, im Eintrag als LIfD abgekürzt. Ein Programm mit dem Titel „Sachsen digital – Mit Frauen in Führung“ steht für die Zusammenarbeit über Sektorengrenzen hinweg.
Öffentlich finanzierte Informationsangebote haben gegenüber Marktveröffentlichungen einen praktischen Vorteil: Sie verkaufen im Regelfall nichts. Eine Studie zur regionalen Lage dient der Einordnung, nicht der Anbahnung eines Auftrags, und eine Sprechstunde ohne Gebühr senkt die Schwelle für Betriebe, die eine Frage haben und noch kein Vorhaben. Für die Auswahl eines Dienstleisters helfen diese Materialien nicht weiter; für die Vorbereitung einer Entscheidung durchaus, weil sie den Stand in der Region beschreiben, bevor Angebote eingeholt werden.
Erschlossen ist der Eintrag über den Standort Dresden in Sachsen; als Branchen sind Technologie und IT, die Kreativ- und Kulturbranche, der öffentliche Sektor sowie Verkehr und Logistik vermerkt. Ein Gründungsjahr und eine Angabe zur Zahl der Mitarbeitenden enthält der Datensatz nicht. Innerhalb dieses Verzeichnisses ist der Eintrag ein Sonderfall: Die Stelle steht nicht im Wettbewerb um Aufträge, sondern begleitet ein Politikfeld. Sinnvoll ist er deshalb weniger als Kandidat für eine Anfrage denn als Hinweis darauf, wo in Sachsen unabhängige Grundlagen zu diesen Themen zu finden sind.
Der Eintrag zu Digitalagentur Sachsen steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Digitalagentur Sachsen liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Digitalagentur Sachsen gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Stelle mit Sitz in Dresden bezeichnet sich nach eigenen Angaben als Denkfabrik und als zentrale Dienstleisterin für das zuständige sächsische Staatsministerium. Sie ist erste Adresse für Fragen zur digitalen Veränderung und zum Ausbau der Netze für Breitband und Mobilfunk im Freistaat.
Der Eintrag beschreibt keine Auftragsarbeit für Kundschaft, sondern Beratung, Informationsangebote und Veröffentlichungen im Auftrag des Freistaats. Wer eine Umsetzung vergeben möchte, findet hier eher Orientierung als einen Auftragnehmer.
Genannt werden eine kostenlose Sprechstunde zum Einsatz Künstlicher Intelligenz, ein Podcast sowie Studien, Broschüren und Reportagen, unter anderem zu Innovationsräumen, zur Fachkräftesicherung und zum Glasfaserausbau.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.