Mit Sitz in Hamburg arbeitet die going places GmbH an Kommunikation, die im Raum stattfindet. Als Adressaten nennt die Selbstbeschreibung Marken, Reiseziele und Erlebnisse; für sich selbst wählt sie den Begriff der Kreativagentur. Als Gründungsjahr führt der Eintrag 2015. Hinterlegt sind drei Themen: Markenentwicklung, Event-Marketing und Corporate Design. Als Zielbereiche vermerkt das Verzeichnis die Kreativ- und Kulturbranche sowie die Event- und Veranstaltungsbranche.
Räumliche Kommunikation meint Botschaften, die nicht auf einem Bildschirm oder einer gedruckten Seite ankommen, sondern an einem Ort. Ein Messestand, eine Ausstellung, ein Empfangsbereich oder die Wegeführung durch eine Anlage gehören dazu. Für Auftraggeber ist das eine andere Aufgabenstellung als eine Anzeigenkampagne: Sie hat Maße, sie braucht Material, und sie muss an einem festen Datum an einem festen Ort stehen. Die Quelle beschreibt diese Arbeit auf einer allgemeinen Ebene und nennt keine Beispiele einzelner Projekte.
Auffällig ist, dass neben Marken ausdrücklich Destinationen genannt werden, also Orte und Regionen, die um Besucher werben. Solche Auftraggeber sind selten einzelne Unternehmen; hinter ihnen stehen häufig Verbünde aus Kommunen, Verbänden und Betrieben mit unterschiedlichen Interessen. Wer für sie arbeitet, hat es mit Abstimmungswegen zu tun, die länger sind als in einem Unternehmen mit einer Geschäftsführung. Zugleich ist der Gegenstand ein anderer: Ein Ort lässt sich nicht neu gestalten wie ein Produkt, er kann nur erzählt und erschlossen werden. Dass der Eintrag Markenentwicklung und Strategie an den Anfang stellt, passt zu dieser Ausgangslage.
Die Selbstdarstellung betont, dass Konzepte nicht nur ansehnlich, sondern auch inhaltlich tragfähig sein sollen, und nennt strategische Markenführung als eigenen Punkt. In der Praxis heißt das meist, dass vor dem ersten Entwurf geklärt wird, wofür eine Marke stehen soll und an wen sie sich richtet. Das dritte hinterlegte Thema, Corporate Design, ist die sichtbare Folge dieser Klärung: Schrift, Farbe, Zeichen und deren Anwendung. Ob die Umsetzung im Raum, also Bau und Aufbau, selbst geleistet oder an Partner vergeben wird, sagt der Eintrag nicht.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Die ersten drei Punkte stehen als Themen im Verzeichnis, die übrigen gehen aus dem beschreibenden Text und den Stammdaten hervor.
Drei Leistungsfelder tragen den Eintrag: Markenauftritt, Messe und Event sowie Kampagne. Die Kombination beschreibt ein Haus, das eine Marke entwickelt und sie anschließend an einem Ort erfahrbar macht – Aufgaben, die in vielen Häusern getrennt liegen. Wer eine reine Online-Kampagne sucht, findet hier eine andere Ausrichtung. Wer dagegen einen Auftritt plant, der Besucher physisch erreicht, trifft auf ein Angebot, das genau darauf zugeschnitten beschrieben ist. Angaben zur Teamgröße oder zu namentlichen Auftraggebern sind nicht hinterlegt; Ablauf, Vergütung und Zuständigkeit für die Umsetzung vor Ort klärt man deshalb sinnvollerweise vor der Beauftragung.
Der Eintrag zu going places GmbH steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu going places GmbH liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit going places GmbH gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Kreativagentur aus Hamburg arbeitet nach eigenen Angaben an Kommunikation, die im Raum stattfindet, und richtet sich an Marken, Reiseziele und Erlebnisse. Hinterlegt sind Markenentwicklung, Event-Marketing und Corporate Design. Die Selbstdarstellung stellt strategische Markenführung neben die gestalterische Arbeit.
Gemeint sind Botschaften, die an einem Ort ankommen statt auf einem Bildschirm: Messeauftritte, Ausstellungen, gestaltete Flächen und Anlässe mit Publikum. Der Eintrag beschreibt das allgemein und nennt keine einzelnen Projekte.
Als Gründungsjahr führt der Eintrag 2015. Mehr zur Entwicklung des Hauses, etwa zur Zahl der Mitarbeitenden, ist dort nicht vermerkt.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
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