Anzeigenhandwerk, angewandt auf den Arbeitsmarkt: NextUp Performance Marketing aus Hamburg richtet die Werkzeuge des bezahlten Marketings auf die Suche nach Personal. Als Themen sind Social-Media-Management, Performance-Marketing, Recruiting und Employer Branding hinterlegt, als Leistungsfelder Social Media, Performance, Employer Branding und Markenauftritt. Die Quelle nennt mittelständische Unternehmen als Adressaten und beschreibt einen Weg von der Anzeige bis zur vorgeprüften Bewerbung. Angaben zur Gründung und zur Belegschaftsgröße fehlen im Datensatz.
Der Kern der Beschreibung ist eine Verschiebung der Perspektive: Nicht der Suchende soll die Stelle finden, sondern die Stelle den Suchenden. Angesprochen werden deshalb auch Menschen, die gar nicht aktiv suchen – die Anzeige erscheint dort, wo sie sich ohnehin aufhalten. Das erklärt, warum in diesem Eintrag Recruiting und Performance-Marketing in derselben Liste stehen: Ausspielung, Zielgruppenwahl und Messung folgen der Logik bezahlter Werbung, nicht der eines Stellenportals. Für Betriebe mit schwer zu besetzenden Stellen ist das ein anderer Ansatz als eine Ausschreibung; er verlangt allerdings, dass man als Arbeitgeber etwas zu zeigen hat.
Als zweiten Baustein nennt die Quelle einen mehrstufigen Weg, an dessen Ende nur vorgeprüfte Bewerbungen beim Auftraggeber ankommen sollen. Das verlagert Arbeit von der Personalabteilung zur Agentur und wirft die Frage auf, nach welchen Kriterien diese Vorauswahl geschieht – denn wer vorsortiert, entscheidet mit. Welche Kriterien das sind und wer sie festlegt, wäre vor einer Beauftragung schriftlich festzuhalten. Vor einer Beauftragung wäre außerdem zu klären, worauf sich die Vergütung bezieht: auf die Schaltung, auf eingehende Bewerbungen oder auf tatsächliche Einstellungen.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Sie hängen sachlich zusammen: Wer über Anzeigen um Personal wirbt, braucht ein Bild davon, wofür der Betrieb steht, und genau das ist Gegenstand des Employer Branding. Ob beide Teile getrennt oder nur im Paket zu haben sind, wäre bei einer Anfrage zu klären.
Branchenschwerpunkte sind nicht hinterlegt; die Selbstdarstellung nennt als Zielgruppe allgemein den Mittelstand und bezieht sich auf den Hamburger Raum. Über die Filter ist das Profil damit über die hinterlegten Leistungsfelder erreichbar, die alle in dieselbe Richtung weisen und sich gegenseitig ergänzen. Als Sitz führt der Datensatz Hamburg. Auszeichnungen, Veröffentlichungen und ein Gründungsjahr sind nicht vermerkt.
Der Eintrag zu NextUp Performance Marketing steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
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Zu NextUp Performance Marketing liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit NextUp Performance Marketing gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Hamburg gewinnt nach eigenen Angaben Personal über Anzeigen in sozialen Netzwerken und richtet sich dabei an mittelständische Unternehmen. Im Verzeichnis sind Social Media, Performance, Employer Branding und Markenauftritt als Leistungsfelder hinterlegt.
Die Quelle beschreibt einen Weg, bei dem die Anzeige zur Zielgruppe gebracht wird, statt auf Suchende in einem Portal zu warten. Damit werden auch Personen angesprochen, die nicht aktiv nach einer Stelle suchen.
Die Selbstdarstellung nennt einen mehrstufigen Ablauf, an dessen Ende vorgeprüfte Bewerbungen stehen sollen. Nach welchen Kriterien vorsortiert wird und wie viele Stufen er umfasst, bliebe im Erstgespräch zu klären.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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