Der Eintrag der Schmid Digitalwerke führt nach Diez in Rheinland-Pfalz und beschreibt eine Ausrichtung auf ein einziges betriebliches Problem: offene Stellen, für die sich niemand bewirbt. Zwei Leistungsfelder sind hinterlegt, Employer Branding sowie Film und Video. Unter den Themen stehen vier Einträge: Recruiting, Employer Branding, Mitarbeiter-Entwicklung und Video- und Motion-Design. Als Branchen führt das Verzeichnis Handwerk und Bau sowie IT und Software. Nach eigenen Angaben werden Betriebe bundesweit begleitet.
Die Selbstdarstellung setzt an einer Unterscheidung an, die für die Personalgewinnung entscheidend ist: Ein Teil der geeigneten Fachkräfte sucht gar nicht aktiv, sondern steht in einem Arbeitsverhältnis und würde nur bei einem überzeugenden Angebot wechseln. Diese Gruppe erreicht eine klassische Anzeige nicht, weil sie die entsprechenden Seiten nicht aufruft. Angesprochen wird sie dort, wo sie sich ohnehin aufhält. Das erklärt, warum in diesem Feld Bewegtbild und Anzeigenschaltung an die Stelle des Stellenportals treten.
Die Quelle nennt zugeschnittene Video-Stellenausschreibungen als eines der Mittel. Ein solches Video zeigt Arbeitsplätze, Abläufe und Menschen und beantwortet damit Fragen, die eine Textanzeige offenlässt. Es hat allerdings eine Nebenwirkung: Was gezeigt wird, wird zur Zusage. Wer eine aufgeräumte Werkstatt filmt, aber eine andere betreibt, gewinnt Bewerbungen und verliert sie in der Probezeit wieder. Sinnvoll ist deshalb, vor dem Dreh zu klären, welche Aussagen der Betrieb im Alltag auch halten kann.
Die Selbstdarstellung hebt hervor, dass Kunden im Betrieb besucht werden und die Vorgehensweise an die dortigen Gegebenheiten angepasst wird. Für Bewegtbild ist das ohnehin nötig, für die Beschreibung von Aufgaben und Arbeitszeiten ebenso – beides lässt sich aus der Ferne kaum belastbar erfassen. Über Umfang und Häufigkeit dieser Besuche sagt der Eintrag nichts. Wie viele Personen an einem Auftrag arbeiten, ist ihm ebenfalls nicht zu entnehmen.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Auffällig ist, wie eng der Zuschnitt gefasst ist: Bewegtbild erscheint hier nicht als eigenständiges Angebot, sondern als Werkzeug der Personalgewinnung. Das grenzt den Eintrag von allgemeinen Produktionsanbietern ab und macht ihn für Betriebe mit anderen Anliegen weniger einschlägig.
Mit Handwerk und Bau sowie IT und Software nennt der Eintrag zwei Bereiche, in denen die Besetzung offener Stellen seit Jahren als schwierig gilt. Auffindbar ist das Profil über diese Branchen, über den Standort Diez in Rheinland-Pfalz und über das Feld Employer Branding. Wer vergleicht, sollte fragen, welcher Teil der Arbeit auf die Anzeige und welcher auf den Auswahlprozess im Betrieb selbst entfällt. Der Eintrag zu Schmid Digitalwerke steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Schmid Digitalwerke liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit Schmid Digitalwerke gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Eintrag beschreibt eine Agentur aus Diez in Rheinland-Pfalz, die Betriebe bei der Gewinnung von Fachkräften und beim Auftritt als Arbeitgeber unterstützt. Hinterlegt sind die Leistungsfelder Employer Branding sowie Film und Video.
Es zeigt Arbeitsplätze, Abläufe und Menschen und beantwortet damit Fragen, die eine Textanzeige offenlässt. Gezeigte Zustände wirken dabei wie eine Zusage und sollten dem Alltag im Betrieb entsprechen.
Im Verzeichnis sind Handwerk und Bau sowie IT und Software vermerkt. Die Selbstdarstellung nennt Betriebe in ganz Deutschland als Auftraggeber.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns – wir prüfen jede Meldung von Hand.