Personalgewinnung über soziale Netzwerke hat einen eigenen Namen bekommen: Social Recruiting. Die Thoben und Fischer GbR aus Dinklage in Niedersachsen ordnet sich diesem Feld zu und verbindet es mit Employer Branding. Im Verzeichnis sind zwei Leistungsfelder hinterlegt, Employer Branding und Social Media; die Themenliste nennt zusätzlich Recruiting und Personalvermittlung. Branchenschwerpunkte sind nicht eingetragen.
Employer Branding und Social Recruiting werden häufig in einem Atemzug genannt, meinen aber verschiedene Arbeiten. Das eine legt fest, wie ein Betrieb als Arbeitgeber auftritt: was er bietet, für wen er infrage kommt, worin er sich von anderen unterscheidet. Das andere bringt eine bestimmte offene Stelle vor die Augen von Menschen, die gerade gar nicht suchen. Ohne das erste bleibt das zweite austauschbar, denn eine Anzeige, hinter der kein erkennbares Profil steht, wirkt wie jede andere. Die Quelle beschreibt beide Schritte und nennt als Bindeglied Inhalte für soziale Netzwerke sowie Filme für die Bewerbersuche. Als Einstieg führt sie ein kostenloses Erstgespräch an, in dem die Personalsituation aufgenommen wird.
Der Eintrag nennt zwei Kennzahlen: eine vierstellige Zahl eingegangener Bewerbungen und einen Anteil erfolgreich besetzter Stellen von über 95 Prozent. Beide stammen aus der eigenen Darstellung und sind von außen nicht nachzurechnen. Bei einer Besetzungsquote kommt alles auf den Nenner an – gezählt werden könnte jede angenommene Stelle, jede begonnene Kampagne oder jede Anfrage, und die Ergebnisse fielen jeweils sehr verschieden aus. Ebenso sagt die Zahl eingegangener Bewerbungen für sich genommen wenig darüber aus, wie viele davon zur ausgeschriebenen Stelle passten. Wer diese Angaben prüfen will, sollte nach der Rechengrundlage fragen. Ein Gründungsjahr enthält der Eintrag nicht.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte.
Zwei Leistungsfelder und vier Themen bilden einen eng gefassten Eintrag, und das passt zur beschriebenen Tätigkeit: Hier wird nicht ein breites Marketingangebot geführt, sondern eine Aufgabe, die sich benennen lässt. Bemerkenswert ist die ausdrücklich regionale Ausrichtung, von der die Selbstdarstellung spricht. Bei der Suche nach Fachkräften ist Nähe ein Faktor, weil Bewerber in erreichbarer Entfernung wohnen müssen; wer die Gegend kennt, hat es dabei leichter. Zugleich fehlt jede Branchenangabe, obwohl Personalarbeit stark davon abhängt, um welche Berufe es geht. Wer den Eintrag prüft, sollte deshalb nach besetzten Stellen im eigenen Berufsfeld fragen.
Der Eintrag zu Thoben und Fischer GbR steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Thoben und Fischer GbR liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit Thoben und Fischer GbR gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Dinklage unterstützt Betriebe nach eigenen Angaben bei der Suche nach Fachkräften, und zwar über Employer Branding und Anzeigen in sozialen Netzwerken. Im Verzeichnis sind Employer Branding und Social Media als Leistungsfelder hinterlegt, dazu die Themen Recruiting und Personalvermittlung.
Employer Branding beschreibt, wie ein Betrieb als Arbeitgeber auftritt. Social Recruiting bringt eine konkrete Stelle vor Menschen, die nicht aktiv suchen. Der zweite Schritt wirkt vor allem dann, wenn der erste geleistet ist.
Die Angaben zu Bewerbungen und besetzten Stellen stammen aus der Selbstdarstellung und lassen sich von außen nicht nachrechnen. Insbesondere ist nicht angegeben, worauf sich die Quote bezieht, weshalb nach der Rechengrundlage gefragt werden sollte.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
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