Die Auszeichnung für Employer-Branding-Agenturen · 2026
Für Agenturen, deren Arbeitgeberversprechen auch am ersten Arbeitstag noch stimmt.
Fünf Minuten · Bewerbung kostenlos · Antwort in wenigen Werktagen
Was Sie davon haben — und was der Vorgang Sie kostet.
Employer Branding verkauft eine Aussage über eine Wirklichkeit, die die Agentur nicht selbst hergestellt hat: den Betrieb des Auftraggebers. Ein Unternehmen bekommt Bilder, Sätze und eine Karriereseite — und kann daran nicht ablesen, ob damit die Richtigen kommen. Die Zahl der Bewerbungen kann sofort steigen und beweist damit noch nichts; die Antwort auf die eigentliche Frage fällt Monate später, wenn feststeht, wer nach der Probezeit noch da ist.
Diese Auszeichnung rechnet deshalb nicht in Reichweite und nicht in Bewerbungseingängen, sondern in besetzten Stellen. Zu jedem eingereichten Mandat fragen wir, wie viele Stellen offen waren, wie viele besetzt wurden und wie das Haus mit den Eingestellten weitergekommen ist. Und wir sprechen, wo der Auftraggeber es zulässt, mit jemandem, den die Kampagne hergebracht hat: Er ist der Einzige, der sagen kann, ob das Versprechen mit dem Betrieb übereinstimmt.
Zwei Dinge schließen aus. Wer Bewertungen auf Arbeitgeberportalen schreibt, schreiben lässt oder gegen Prämien einsammelt, bekommt diese Auszeichnung nicht. Und wer Mitarbeiterstimmen zeigt, hinter denen keine Mitarbeiter stehen, ebenfalls nicht — ein Zitat unter einem gekauften Gesicht ist eine Erfindung, und Erfindungen sind hier kein Stilfehler, sondern der Kern des Schadens.
Agenturen und Beratungen, die Arbeitgebermarken entwickeln, Personalkampagnen führen oder Karriereseiten bauen — vom Zwei-Personen-Büro bis zum Personalmarketing-Haus. Nicht gedacht für Personalvermittler, Zeitarbeitsfirmen und Betreiber von Stellenbörsen: Die verkaufen Bewerber, sie bauen keine Marke.
Nicht dabei, aber Sie meinen, Sie passen? Bewerben Sie sich trotzdem — die Liste ist eine Orientierung, kein Ausschluss.
Ihr Angebot liegt neben denen von Anbietern, die Zuschriften nach Stückzahl verkaufen. Eine Auszeichnung, die nach besetzten Stellen und nach der Zeit danach fragt, verschiebt das Gespräch auf die Größe, um die es dem Kunden ohnehin geht.
Eine Arbeitgebermarke wird nicht in der Personalabteilung allein entschieden — sie kostet Geld und berührt die Führung. Ein außenstehender Beleg dafür, dass Sie nach innen arbeiten und nicht nur Anzeigen gestalten, hilft, in dieses Gespräch zu kommen.
Wer eine Pflegekampagne zu vergeben hat, sucht selten allgemein eine Agentur für Arbeitgebermarken, sondern jemanden, der schon einmal Pflegefachkräfte gewonnen hat. Ihr Profil führt die Berufsgruppen und Branchen, in denen Sie gearbeitet haben, und kann darüber gefunden werden, auch wenn Ihre eigene Seite diese Begriffe nicht nennt.
Kein Beratungsgespräch, kein Rückruf, kein Verkaufstermin. Sie füllen das Formular aus, wir prüfen, Sie bekommen eine Antwort.
Formular mit drei Mandaten: Ausgangslage, offene Stellen, Maßnahmen, Zeitraum und was am Ende besetzt wurde. Rund fünfzehn Minuten.
Wir sehen uns Kampagnen und Karriereseiten an, gehen Ihre Bewerbungsstrecken mobil durch, fragen bei zwei Auftraggebern nach und, wo es der Auftraggeber zulässt, bei einer Person, die über die Kampagne ins Haus kam.
Sie erhalten die Bilddatei zur Einbindung und ein Profil im Verzeichnis mit Ihren Branchen, Schwerpunkten und Arbeiten.
Sie bekommen den Award als Bilddatei in mehreren Größen und als Druckvorlage in A4 und A3. Damit dürfen Sie überall arbeiten, wo Sie auftreten — dauerhaft und ohne weitere Kosten.
Nein. Beurteilt wird Ihre Arbeit an fremden Arbeitgebermarken. Wie es in Ihrem eigenen Haus zugeht, beurteilt Top Arbeitgeber — eine eigene Auszeichnung mit eigenen Kriterien. Beide sind möglich, und keine setzt die andere voraus.
Das entscheidet der Auftraggeber, nicht Sie — fragen Sie ihn, viele sagen ja. Lehnt er ab, tritt an diese Stelle ein zweiter Ansprechpartner aus dem Haus, der die Einstellungen begleitet hat. Irgendeine Stimme von innen brauchen wir; ohne sie beurteilen wir nur Gestaltung.
Kommt vor, und es liegt oft nicht an der Kampagne: ein Gehalt unter Markt, ein Standort ohne Anbindung, ein Auswahlverfahren, das Wochen braucht. Reichen Sie den Fall trotzdem ein und sagen Sie, was Sie dem Kunden dazu geraten haben. Eine Agentur, die das benennt, steht besser da als eine, die alles auf die Reichweite schiebt.
Zählt, solange Text, Gestaltung und Kanalwahl bei Ihnen liegen. Das reine Weiterschalten fremder Anzeigen in Portale ist Mediaeinkauf — dafür gibt es Top Mediaagentur.
Für Stimmungsbilder ja, solange erkennbar bleibt, dass es Stimmungsbilder sind. Nicht für Mitarbeiterstimmen und nicht für Teamaufnahmen, die als Belegschaft ausgegeben werden. Wir sehen uns die eingereichten Arbeiten genau daraufhin an.
Die Bewerbung ist kostenlos und unverbindlich, der Grundeintrag ebenfalls. Für zusätzliche Leistungen gibt es kostenpflichtige Stufen — die Auszeichnung hängt nicht daran, ob Sie eine buchen.
Diese Auszeichnungen liegen nah an Top Employer Branding.
Fünf Minuten für das Formular. Die Bewerbung kostet Sie nichts, und Sie bekommen in wenigen Werktagen eine Antwort. Der Award gehört zu Ihrem Eintrag im Verzeichnis — den Grundeintrag gibt es dauerhaft kostenlos.
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